News

2019 endet und 2020 beginnt

Im Dezember werde ich ausschließlich in Berlin sein, wer mich also besuchen möchte, darf in die Hauptstadt kommen.

Am 07.01. bin ich in München besuchbar

Am 30.01. bin ich in Frankfurt am Main besuchbar

 

bizarre Grüsse Lady Blackdiamoond

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Wichtig!

Hallo mein lieber Besucher, bevor du mich persönlich kontaktierst, schätze ich es sehr, wenn du dich erstmal über mich informierst.

Es ist schön, dass du viele Fragen hast, die du mir gerne persönlich stellen möchtest, diese Fragen haben jedoch viele andere auch. Daher habe ich es für dich und für mich einfacher gemacht und hier auf meiner Internetseite bereits viele Informationen mitgeteilt.

Was sind meine Vorlieben, die ich meinen Gästen anbiete und was ich ablehne.
Was kostet eine Session, etc. …

Nun ist deine Aufgabe ganz einfach, schau dich hier um und Belese dich.

Wenn du immer noch der Meinung bist einen Termin mit mir zu wünschen, dann darfst du mich gerne kontaktieren.

Tag, Uhrzeit und wie lange du zu mir kommen möchtest, es kommt häufiger bei mir vor, das ich bei mir persönlich unbekannten Gästen eine Anzahlung nehme. Nur als Hinweis.

Ich lebe in Berlin und arbeite im Fetisch Institut, was mein Studio ist.

Bizarre Grüße Lady Blackdiamoond

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Verehrer Severin


Dreams & Confessions
Eigentlich mag ich keine Regieanweisungen: Sie sind nicht nur einer Herrin unwürdig, sondern nehmen jeder Session den Überraschungseffekt. Und für Überraschungen sorgen Sie, Lady Blackdiamoond, ja ziemlich zuverlässig… Aber: Träume hat man(n) natürlich trotzdem: Einen habe ich verraten, indem ich Ihnen eine Flasche Sancerre mitgebracht und für mich einen Strauss Brennnesseln überreicht habe – mit dem sie mich dann auch gestreichelt und traktiert haben, bis sie ungeduldig konstatieren mussten, dass die mitgebrachten Pflanzen bei weitem nicht den erhofften Schmerzeffekt auslösten.
Die anderen drei Träume, die mich ein paar Wochen lang inspiriert haben, habe ich nicht verraten. Umso erstaunlicher und überraschender war Ihre Intuition: Ich hatte mir heimlich gewünscht, Sie würden diesmal meine Nipples allein mit ihren scharfen, lackierten Fingernägeln so lange und so intensiv misshandeln und klammern, dass ich das noch tagelang spüren würde. Dann würden Sie, so der nächste Traum, mein Gemächt mit der Schwanzpeitsche traktieren. Und danach würden Sie mich mit dem schönsten, kostbarsten Folterinstrument, das Sie besitzen, mit Ihren Händen, erbarmungslos scratchen, um «scrambled eggs zu produzieren. Exploring my limits, sozusagen….
All das haben Sie unaufgefordert getan und mit Ihrem Unschuldsengelgesicht erkennbar ausgekostet. Willie haben Sie allerdings mit einer viel schmerzhafteren Klatsche für seine Vorwitzigkeit bestraft – dabei wollte er Ihnen doch nur zeigen, wie sehr sie ihn kontrollieren… Es sind also, allein dank Ihrer Intuition, meine Träume alle auf einmal in Erfüllung gegangen – und jetzt weiss ich gerade nicht, was ich jetzt als Nächstes träumen soll, so sehr sehne ich mir einfach nur ein «da capo» herbei…
Ovations
Sie sind die wunderbarste Kombination aus Unvereinbarem: Einerseits hochkonzentriert und perfektionistisch, andererseits flatterhaft wie ein bunter Schmetterling und experimentierfreudig. Und sehr einfühlsam, gerade dann, wenn Sie Grenzen austesten und verschieben…
Dank also für die neuerliche Himmelfahrt, den neuerlichen Höllentrip – und fürs Auffangen danach…
Obsessions
Auch wenn ich noch nicht weiss, was ich träumen werde. Fest steht, von wem – und das Tag und Nacht: Sie, Lady Blackdiamoond, sind und bleiben der Mittelpunkt meiner Irrungen, Wirrungen und strafbaren Begierden…

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Gedanken von Severin

Sechstes Posting von Severin Frechdachs
Dreams and Confessions
Eins zu null für Sie, Lady Blackdiamoond. Vielleicht ja auch: zehn zu null. Jedenfalls bekenne ich, dass ich panische Angst hatte, als Sie mich gleich zum Auftakt unserer letzten Session neuerlich nadeln wollten – und obendrein die Dosis (moderat…) verdoppelt haben: Je zwei Stiche in die Nipples und in die Vorhaut. Aber ich gestehe auch: Sie haben triumphiert: Mein Alter ego – mein Willie, den Sie vermutlich so nennen, weil er ihnen gegenüber hörig und mir gegenüber willenlos ist – hat anders reagiert als ich. Er hat Ihnen Zustimmung signalisiert, Sie zum Weitermachen animiert. Was mich befürchten lässt, dass es bei der nächsten Session so munter weitergehen wird: erst zwei, dann drei, dann vier, dann viele Stiche(leien)…
Ovations
Gäbe es einen Oscar, einen Silbernen Bären oder eine Goldene Palme für die beste Kopfkino-Regisseurin weit und breit, SIE hätten diese Trophäe verdient. Kein Tag ohne Blackdiamoond-Träume…
Obsessions
Kopfkino? Die Nipples sind seit dem Nadeln nicht nur verhärtet, sie haben wochenlang bei jeder Berührung leicht geschmerzt – einfach so, dass man(n) unweigerlich an SIE erinnert wird. Und sich zu Ihnen in Ihre «Obhut» sehnt…

Siebtes Posting von Severin Frechdachs
Dreams & Confessions
Irrungen, Wirrungen – und kein Ende, kein Ausweg in Sicht…Die Sessions werden heftiger, die Träume intensiver, die Sehnsucht wächst…SIE sind – im wortwörtlichen Sinne – «atemberaubend», «umwerfend»…
Beim letzten Mal haben Sie ein neues Sex-Toy ausprobiert, eine Art Schraubstock, und Sie haben kurzentschlossen mein Gemächt darin eingequetscht – um dieses dann, als könnten Sie meine Gedanken lesen (telepathy at work…) – nach allen Regeln Ihrer maliziösen Kunst bis zur Totalerschöpfung zu malträtieren…
Ovations
Was mich von Mal zu Mal mehr fasziniert: IHRE Lust am Experiment…
Wie schön, dass Sie diesmal obendrein spontan Lady Alice dazu geholt haben: Auch sie eine Ausnahmeerscheinung, und zugleich ein faszinierender Kontrast zu Ihnen. Mehr Herzklopfen war nie als in dem Moment, als Sie – nach einer Wartezeit im Verlies, die mir wie eine Ewigkeit vorkam, obschon es wohl nur ein paar Minuten waren – beide in High heels – tick, tock, tick, tock – die schmale Wendeltreppe hinab geschwebt sind, um mich gemeinsam auf den Trip zwischen Himmel und Hölle zu befördern. Sie ergänzen sich beide perfekt – 20 scharfe, lange, lackierte Raubkatzenkrallen, die einen traktieren, sind eben doppelt so viele wie zehn…Und: der Erdbeermund von Alice war köstlich…
Obsessions
Manchmal sehne ich mich nach einem «Einberufungsbefehl» statt einer freien Session-Terminvereinbarung: Am soundsovielten soundsovielten um soundsoviel Uhr hast Du, Sklave Severin, hier zu sein, Deinen Tribut mitzubringen und mir, Lady Blackdiamoond, unbeschränkt verfügbar zu sein – damit ich Dich nach Lust und Laune quälen, demütigen, zur Schnecke machen kann…

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Endlich getraut, mein erster Besuch bei Lady Blackdiamoond

Vor einiger Zeit hat sich meine bisherige Herrin zurückgezogen und ich war auf der Suche nach einer neuen Herrin die mich weiter an meinen Grenzen bringt, diese erweitert und mich zu Ihrem Sklaven erzieht.Natürlich hatte ich auch überlegt Lady Blackdiamoond anzuschreiben, hatte das aber immer wieder verworfen weil ich gedacht habe, eine Herrin, die bekannt durch Filme , Fetisch Magazine und Internet ist, sicher keine neuen Sklaven annimmt und ich sicher keine Chance auf einen Termin habe.Nach einigen Versuchen, bei Dominas die nicht schlecht waren aber mich nicht wirklich „gefesselt“ haben, habe ich mich endlich getraut Herrin Blackdiamoond per Mail anzuschreiben. Zu meiner Überraschung konnte ich unkompliziert einen Termin vereinbaren. Nach einer völlig natürlichen Begrüßung  und entspanntem Vorgespräch waren alle meine Ängste, das ich nicht würdig wäre und das so eine fantastische Herrin mich nicht empfängt verflogen und ich dürfte eine wunderbare Erziehung genießen. Herrin Blackdiamoond hat mich souverän in „Besitz“ genommen und gleich meine versaute Ader getroffen. Ich bin Glücklich endlich meine neue Herrin gefunden zu haben, die mich sicher weiter erziehen , versauen  und versklaven wird.Ich freue mich schon auf den nächsten Termin bei meiner Herrin Lady Blackdiamoond.P.S. Hätte ich doch nur schon eher den Kontakt aufgenommen…..

 

Sklave Maik

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On Tour

Ich bin grundsätzlich in Berlin Zuhause, reise jedoch auch in andere Städte für meine Sklaven und Fetischisten zum spielen.

Webseite: www.herrinblackdiamoond.com
Clips/Chat: www.blackdiamoond.net
Studio in Berlin: www.fetisch-institut.com
Urlaub: 13.10.-20.10.
02.08./16.08 in München / munich
05./06.09. in Weinheim
26./27.09. in Duisburg
08.11. in München
Wishlist: http://t1p.de/g5oe

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Erfahrung als Anfänger Sklave in Berlin im Fetisch Institut bei Berliner Domina Lady Blackdiamoond

Einfühlsamste Lady Blackdiamoond

 

Am Montag hatte ich das Vergnügen, Lady Blackdiamoond und die Welt der Dominanz und Unterwerfung das erste Mal real kennenzulernen. Bisher hatte ich meine devoten Phantasien nie ausleben können und alles spielte sich nur in meinem Kopfkino ab.

Mir ist es wirklich wichtig, der wunderbaren Lady Blackdiamoond – wie von Ihr gewünscht – eine Rückmeldung zu dem Erlebten zu geben, war es doch für mich das allererste Mal.

Ich war wirklich extrem aufgeregt und die Situation war so neu für mich wie für einen Nichtschwimmer der Schupps ins Wasser. Was soll ich tun, wie muss ich mich der Herrin gegenüber verhalten, was darf ich, wie peinlich ist das….so viele Fragen schwirrten durch meinen Kopf und immer wieder war ich kurz davor, den Termin abzusagen, zum Glück habe ich das jedoch nicht getan.

Um 18.00Uhr hatte ich den Termin im Fetischinstitut in Berlin. Als ich aus der U-Bahn-Station trat, regnete es in Strömen und es schien, als würde die Welt untergehen. Da ich in meinem Rücksack ein kleines Geschenkpaket für Lady Blackdiamoond dabei hatte und nicht wollte, dass es durch den Starkregen nass wird, zog ich meine Jacke über meinen Rücksack, wodurch ich die Jacke zwar nicht mehr schließen konnte, doch in diesem Moment war es das Wichtigste auf der Welt für mich, dass das Geschenk für Lady Blackdiamoond nicht nass werden würde. Da ich kurz vor 18.00Uhr an der Adresse ankam, stellte ich mich noch ein wenig unter. Als Sklave sollte man auf keinen Fall zu spät kommen, doch ich wusste nicht, wie Lady Blackdiamoond reagieren würde, wenn ich 5 Minuten zu früh klingelte. Dann endlich war es soweit und sie öffnete die Tür und ließ mich hinein. Vom ersten Moment war ich von der Erscheinung dieser Lady in den Bann gezogen. Ihre Fotos auf der Homepage können nicht annähernd das wiedergeben, was Lady Blackdiamoond ausstrahlt. Im Original ist sie noch tausend Mal schöner und atemberaubender. Ich habe einen Fetisch für Satin und alles Glänzende und hatte das der Herrin vorher in unserer Emailkorrespondenz erzählt. Und da stand sie nun, in durchsichtigen schwarzen Nylons, dazu einen kurzen Lederrock und Korsett sowie einer schwarzglänzenden Satinbluse. Ich wußte sofort, dass das kein Zufall war. Wir setzten uns an die Bar und ich überreichte der Herrin mein Geschenkpaket, das sie sogleich auspackte. Ich hatte von ihrer Wunschliste Netzstrümpfe mit Strumpfgürtel gekauft und dazu noch Wetlookhandschuhe. Sie freute sich über meine Geschenke und meinte, dass sie die Handschuhe ja gleich mal ausprobieren könnte. Außerdem hatte ich noch zwei Satinslips in meiner Größe mit, einen rosaschwarzglänzenden und einen mit wenig Stoff, dafür aber mit kleinen Glöckchen. All das packte ich nun aus und zeigte es Lady Blackdiamoond, als wäre es meine Briefmarkensammlung. Natürlich war ich noch ein wenig nervös, aber ich spürte wie mit jedem Atemzug meine Anspannung von mir wich und sich in Vorfreude verwandelte. Ich überreichte der Herrin einen kleinen Satinbeutel mit meinem Tribut und sie zeigte mir dann den Weg zum Bad. Dort sollte ich mich ausziehen und frisch machen. Sobald ich fertig war, sollte ich an die Tür klopfen und dann kniend nur mit meinem nuttigen Satinslip bekleidet auf die Herrin warten.

Dann öffnete sie die Tür und befahl mir, ihr auf allen Vieren in das „Spielzimmer“ zu folgen. Ich durfte dann vor einer Liege knien, auf der Lady Blackdiamoond sich hinreckelte und mit ihre Füße mit den schwarzen Heels hinhielt. „Du darfst jetzt erst mal meine Heels küssen“, sagte sie und ich zögerte keine Sekunde, diesem Befehl nachzukommen. Da kniete ich also das erste Mal in meinem Leben vor einer so wunderschönen Frau und begann, die Lederpumps mit den hohen Absätzen zu küssen. Erst den einen, dann wechselte ich zum anderen, ohne dass Lady Blackdiamoond es mir befohlen hatte und bekam sofort einen entsprechenden Kommentar zu hören: „Na, da ist aber einer ein wenig voreilig, hatte ich dir erlaubt, schon den anderen Heel zu küssen? Dafür wirst du gleich noch bestraft werden müssen!“.

Als ich ihre Heels ausgiebig geküsst und später dann sogar sauberlecken durfte, erlaubte sie mir dann sogar, dass ich ihr die Heels ausziehen und die nylonbestrumpften Füße küssen und sogar lecken durfte. Ich war im Fetischhimmel angekommen. Den Duft dieser wunderschönen und einzigabernichtartigen Herrin inhalieren zu können, war für mich die größte Ehre meines bisherigen Sklavenlebens. Sie sperrte mich dann in einen Käfig unter dem großen Bett ein und befahl mir dort weiter ihre Füße zu liebkosen und zu massieren, was mir wohl mehr schlecht als recht gelang.

Dann ließ sie mich aus dem Käfig wieder raus und befahl mir mich mit dem Rücken auf eine Matte zu legen. Sie stülpte mir ein Stück Satin über den Kopf und setzte sich mit ihrem göttlichen Hintern direkt auf mein Gesicht. Ich spürte wie sie mir den golden Satinstoffbeutel, in dem ich ihr den Tribut überreicht hatte, auf meinen Sklavenschwanz stülpte und etwas von Atemkontrolle sagte, und dass ihr das Spaß machen würde. Immer wieder setzte sie sich auf mein Gesicht, nahm mit den Atem. Ich konnte nicht genug bekommen, hatte ich so doch die Möglichkeit, durch den Satinstoff den wunderbaren Duft meiner Herrin aufzunehmen. Der süße Po dieser einmaligen Herrin auf meinem Gesicht, ein Geschenk tausend Mal so groß und wertvoll wie meine beiden mickrigen Geschenke. Im doppelten Sinne ATEMBERAUBEND!

Dann kam der nächste Höhepunkt, es war Zeit für eine Rauchpause. Lady Blackdiamoond befahl mir, ihr auf allen Vieren zum Eingang zu folgen. Sie öffnete die Eingangstür und einen kurzen Moment dachte ich, sie wolle mich der Öffentlichkeit präsentieren, doch sie öffnete die Tür nur einen Spalt breit, um frische Luft hereinzulassen. Ich hörte, wie Menschen direkt auf dem Gehweg vor dem Fetischinstitut vorbeigingen und sich unterhielten. Was würde passieren, wenn Lady Blackdiamoond die Tür noch einen Spalt breiter aufmachen würde oder wenn die Tür durch einen Windstoß weiter aufging? Durch den Befehl der Herrin, meinen Mund weit zu öffnen, wurde ich aus den gedanken gerissen. Und dann spuckte mir Lady Blackdiamoond in den Mund. Diesen Moment werde ich nicht mehr vergessen. Nicht in meinen verwegensten Träumen hätte ich gedacht, von Lady Blackdiamoond bereits in der ersten Session ihre Spucke aufnehmen und sogar als lebender Aschenbecher herhalten zu dürfen und dies aushalten zu können, doch ich habe es sogar richtig genossen! Dass das ganze bei leicht geöffneter Tür stattfand, erhöhte den Reiz enorm.

Und dann kam eine Kollegin von LadyBlackdiamoond in den Flur und es war ein wenig so, als hätte sich die Tür geöffnet. Ich habe mich nicht getraut, der Dame ins Gesicht zu sehen und entschuldige mich auch dafür, dass ich diese nicht wie eine Herrin mit einem Kuss der Füsse begrüßt habe wie es sich wohl gehört hätte. Vielleicht war ich durch die Plötzlichkeit einfach überfordert, aber es war dennoch real erlebtes pures Kopfkino. Vielen Dank dafür!

Und dann durfte ich wieder auf allen Vieren zurück ins Spielzimmer krabbeln und Lady Blackdiamoond meinen Hintern entgegenstrecken – es war Zeit für die angekündigte Strafmassnahme.

Als ich mich am nächsten Tag nach der Session beim Frühstück hinsetzte, durchzuckte mich ein dumpfer Schmerz von meinem Hintern und erinnerte mich an die 100 Schläge, die mir Lady Blackdiamoond als Strafmassnahme zuteilwerden ließ. Zuerst waren es 10 Schläge für das voreilige Lecken des zweiten Heels, die sie mir verpasste. Sie fragte, wie groß der Schmerz auf einer Skala von 1 bis 10 war und als ich einen Wert in der Mitte angab, hatte ich ihren Ehrgeiz geweckt und Lady Blackdiamoond schenkte mir darauf noch weitere Schläge, die ich jedes Mal mitzählen und für die ich mich jedes Mal bedanken durfte. Ich habe wirklich jeden Schlag wie einen Liebesbeweis von ihr verstanden und erinnere mich gut daran, dass ich im Verlaufe der Auspeitschung nach ca. 40-50 Schlägen nur ein Ziel hatte, ich wollte die 100 schaffen, bei 101 hätte ich vielleicht das vorher vereinbarte Safeword „Red“gesagt, doch wie während der gesamten Session hat Lady Blackdiamoond gespürt, wann die Grenze beim Sklaven erreicht ist und wie viel mehr sie verlangen kann, um den Sklaven vielleicht ein wenig über seine vermeintliche Grenze zu bringen. Meine Grenze lag wohl bei ca. 70-80 Schlägen, doch Lady Blackdiamoond spürte, dass ich für sie bereit war, über diese Grenze zu gehen. Das hätte ich nie für möglich gehalten und so spüre ich jedes Mal am heutigen Tag (und ich hoffe auch noch morgen) zwar einen dumpfen Schmerz beim Hinsetzen und Sitzen, doch auch einen gewissen Stolz. Dass mein Hintern keine wirklich dollen Striemen aufweist, zeigt mir, dass Lady Blackdiamoond ihr Handwerk wirklich versteht.

Wunderbare Lady Blackdiamoond, ich danke Ihnen nochmals für die Züchtigung und ich bin stolz, dass ich mir diese verdient habe.

Dann erlaubte mir Lady Blackdiamoond, mich auf das große mit Leder bezogene Bett zu legen, sie fesselte mich an Händen und Füßen und stülpte erneut ein Stück Satinstoff um meinen Kopf, so dass mir die Sicht genommen wurde. Sie band meine Eier hart ab und muss dann wohl mit einem Massagestab meinen Schwanz immer wieder bis kurz vor den Orgasmus stimuliert haben. Immer wenn ich kurz vor Abspritzen war, hörte sie auf und lachte ihr götttliches Lachen, nach der Atemkontrolle war Orgasmuskontrolle wohl auch eine Leidenschaft von ihr.

Nach der Session durfte ich zurück zum Badezimmer krabbeln, mich duschen und anziehen.

Das erste Mal war ein Erlebnis, das ich nicht vergessen werde und das noch lange in mir nachwirken wird. Ich bin mir sicher, dass es nicht das letzte Mal gewesen sein wird und ich bin mir auch sicher, dass das zweite Mal nur bei dieser göttlichen Lady sein kann.

Ich habe mich vom ersten Moment an bei Lady Blackdiamoond gut aufgehoben gefühlt, sicher und geschützt und zu keinem Zeitpunkt war mir wirklich unwohl.

Allein schon ihr Outfit, dass meine Vorlieben spiegelte, zeigte mir, wie sehr sie es versteht auf den Sklaven einzugehen. Dieses Gefühl hatte ich während der gesamten Session, die mir sehr sehr gut gefallen hat. Lady Blackdiamoond hat es so gut verstanden, auf der einen Seite meine Bedürfnisse zu berücksichtigen und zu befriedigen aber auf der anderen Seite auch Grenzen auszutesten und mich ein wenig ins Wasser zu schuppsen. Nie hatte ich dabei das Gefühl, dass Lady Blackdiamoond mich ertrinken lassen würde!

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Berliner Lady, Ich nehme mir dieses Jahr öfter mal Urlaub

keine Sorge, ich bin natürlich nicht nur im Urlaub, jedoch nehme ich auch nicht mehr so viele Termine an. Denn ich mag keine Massenverarbeitung, ich bin Genießerin und zelebriere meine Sessions.

Wohnsitz: Berlin, besuchbar im Studio Fetisch Institut www.fetisch-institut.com

Reisedaten:

24.05/ 11./12.07./ 16.08 in München / munich
13./14.06 in Köln/ cologne

Urlaub: 12.05.-18.05./ 19.06.-03.07./13.10.-20.10.
Wishlist: http://t1p.de/g5oe

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Meine nächsten Gasttermine

Am 24. Mai bin ich in München im Bizarrstudio Elegance
Am 13. und 14. Juni bin ich in Köln im Cologne Dekadence

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Erfahrungsbericht von meinem Sklaven Severin

Erstes Posting – von Severin Frechdachs

Confessions & Dreams

Nach Monaten vergeblichen Suchens, der Irrungen und Wirrungen. Nach Tagen mit Herzklopfen, gespannter Erwartungen, aber auch gedämpfter Hoffungen angesichts der Vorerfahrungen anderswo: Das erste Mal Lady Blackdiamoond.

Alles anders…Vom ersten Moment an Vertrautheit.

Wie einfühlsam SIE sich herantasten, explorieren, registrieren, worauf ich reagiere, herausfinden, wie Sie mich quälen und beherrschen können…

Die ersten Schläge: noch eher Streicheleinheiten. Dazu dieses Unschuldsengelsgesicht, diese blauen Augen, diese schlanken Hände, diese Art, sich graziös zu bewegen, dieses angsteinflössende Click-clackclick-clack der gigantischen High heels

Ovations

Was für eine Herrin SIE sind: Entspannt, begehrenswert, sexy…einfach schön! Eine Offenbarung… Eine Ausnahmeerscheinung…Welches Glücksgefühl, IHNEN begegnet zu sein. Und von nun an: der Traum, IHNEN zu gehören. Mit Haut und Haaren. Immer öfter…

SIE sind der Solitär, der schwarze Diamant, der im Mondschein funkelt. Rar, kostbar, einzigartig.

Obsessions

Noch nie habe ich Fusserotik so inbrünstig zelebriert, auch: noch nie so gepflegte, nach Tausend-und-einer Nacht duftende Füsse küssen, liebkosen, massieren dürfen. Jetzt bin ich eifersüchtig auf all die anderen Sklaven, die das auch dürfen – und womöglich das weniger inbrünstig auskosten als ich…

Zweites Posting von Severin Frechdachs

Confessions & Dreams

SIE legen beim zweiten Mal einen Gang zu. Vom fünfzigsten Peitschenhieb an schmerzt es. Und Sie lassen mich wissen, dass andere nur 20 davon aushalten, wieder andere Ihrer «Opfer» und Verehrer dagegen 500 wegstecken.

Ovations

SIE strahlen auch diesmal Ruhe, Gelassenheit aus. SIE sind Perfektionistin. Mit Liebe zum Detail und hochentwickeltem Sensus für Ästhetik. Was für ein Privileg, IHNEN ausgeliefert zu sein, IHR maliziöses Spiel zu erdulden, von IHNEN Grenzen gezeigt zu kriegen, und für SIE und mit IHNEN Grenzen zu explorieren, auszudehnen, zu überschreiten…  

Obsessions

SIE beginnen übrigens, sich in meinem Alltag auszubreiten: Chopin und Beethoven im Christophori-Pianosalon, virtuos gespielt von einem musikalischen Genie. Und ich? Dabei virtuos geträumt von…ja, von wem wohl?

Also: Next time die Bullenpeitsche? Zu Chopin? Oder doch eher zu Nina Hagens Alptraum: https://www.youtube.com/watch?v=BZOI16BXeqs ?

Drites Posting von Severin Frechdachs

Confessions & Dreams

Hin- und hergerissen: Da ist dieser Wunsch, IHNEN zu gehören, zu Gefallen zu sein, SIE zu verstehen, IHRE Wünsche zu erfüllen, SIE zu verwöhnen…

Und andererseits die Ahnung, dass alles gut ist, so wie es ist. Dass SIE auch deshalb meine Göttin sind und bleiben, weil SIE auf Distanz sind, weil sie (auch) meine Wünsche erfüllen, weil SIE mehr und mehr von mir wissen – und ich viel zu wenig von Ihnen.

Da ist diese Neugier, ALLES auszuprobieren, was SIE ausprobieren möchten – und der Kick, den SIE mir jedes Mal versetzen, wenn Sie Andeutungen machen: Dirty Games, Natursekt-Dusche…Aber auch das Wissen, dass ich Ihnen nicht überall hin zu folgen vermag, dass beispielsweise die Ausweitung der Schmerzgrenze eher «funktionieren» wird als die der Ekelgrenze….

Ovations

SIE sind von nun an «my goddess». Worshipping» gehört inzwischen zum Tagesritual. Nein, Herrin mögen Sie für andere sein, für mich sind SIE Göttin, Zauberfrau, Magierin.

Viertes Posting von Severin Frechdachs

Dreams & Confessions

Die Keuschheits-Vorgabe vor der Session war trotz fortgeschrittenen Alters nicht ganz so leicht einzuhalten. Einen Kick versetzt haben SIE mir damit aber allemal – sozusagen als Signal für die Ausweitung Ihrer Psycho-Kontrolle auf den Alltag vor und nach unseren geheimen Treffen. Dabei funktioniert diese Kontrolle doch längst: Vorgestern abend Klavierkonzerte von Bach und Chopin, virtuos gespielt von einem Weltklasse-Interpreten im Pianosalon. Und dabei habe ich virtuos und intensiv geträumt von…Lady Blackdiamoond.

Ovations

Mit welcher Leichtigkeit SIE sich meiner bemächtigen, mich in Ihren Bann schlagen, mich fesseln, quälen, mir den Verstand rauben…Ich geniesse jeden Augenblick – und leide zugleich darunter.

Obsessions

Ist es Torschlusspanik? Ich habe viel zu spät – Anfang 50 – begonnen, meine Neigungen auszuleben. Und jetzt verstärkt sich der Wunsch, IHNEN zu gehören, Tag und Nacht, auch wenn ich mir diesen Luxus nicht leisten kann (und ich natürlich weiss, wie schief das in kürzester Zeit gehen würde…).

Fünftes Posting von Severin Frechdachs

Confessions & Dreams

Schön war es. Wegen eines Arzttermins vorab viel Zeit zur Einstimmung: Spaziergang im Tempelhofer Feld, dann spätes Mittagsmenü in einem nahegelegenen China-Restaurant, dann die «magic hour»: Wiedersehensfreude. SIE ergreifen neuerlich von mir Besitz, berauben mich meines Verstandes, machen mich gefügig.

Heute sind SIE experimentierfreudig.

So viel Angst hatte ich noch nie während einer Session. Der magische Moment, den ich lange nicht vergessen werde:  Mit Unschuldsaugenaufschlag machen SIE die Mutprobe zum Vertrauensbeweis. Ich «schulde» Ihnen diesen gleichsam, SIE lassen mir gar keine andere Wahl: SIE wollen mich nadeln, und Sie setzen das nicht etwa mit einem Befehl, sondern mit fraulich-raffinierter Softpower durch. Da getraut man(n) sich nicht, nein zu sagen.

Auch die nachhaltige Wirkung hat sich eingestellt: Tage später sticheln die Nadelstiche noch immer… im Halbschlaf erscheint IHR Engelsgesicht mit dem maliziösen, teuflischen Lächeln überlebensgross im Kopfkino. Man(n) wünscht sich leichtsinnigerweise noch mehr Nadelstiche, was ich Tage zuvor noch für ausgeschlossen hielt. Soviel zur Tabuverschiebung…Die Angst vor dem nächsten Mal ist dennoch geblieben.

Auch zum Aschenbecher tauge ich nur bedingt, dachte ich bis zum Moment, als SIE es ausprobieren wollten, mich Asche schlucken liessen und dann auch gleich noch meine Nipples zum Glühen brachten. Dabei träumte ich seit Teenager-Zeiten davon, dass mir die Traumfrau, der ich gehöre, an einer unsichtbaren, aber schmerzhaften Stelle ein Brandmal setzt, das mich als «Besitz» meiner Herrin und Göttin ausweist.

Ovations

Was könnte es Schöneres, Intensiveres geben als: Glühen, ja Brennen für Lady Blackdiamoond

Obsessions

Jetzt frage ich mich gerade, ob das zur neuen Obsession wird, oder ob ich Nadeln zum Tabu erklären sollte. Soviel zur Tabuverschiebung…

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