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Frohes neues Jahr 2020

Zu Beginn gleich wieder zwei tolle Erfahrungsberichte von zwei Sklaven:

1.

Meine Einführung in die Fetischwelt
Ich stand vor der Tür des Fetisch Instituts und wartete. Am Tag zuvor hatte ich mit Lady Blackdiamoond kurzfristig einen Termin ausgemacht. Ich war dankbar, dass Sie noch etwas Zeit für mich gefunden hatte, dies sollte nämlich mein Geburtstagsgeschenk an mich selbst werden; den ersten Schritt in die faszinierende aber für mich bisher noch weit entfernte Welt der Fetische zu wagen.
Während ich vor der Tür wartete konnte ich vor Nervosität kaum atmen. Was wohl nur Sekunden waren, kamen mir wie endlose Minuten vor. Doch plötzlich öffnete sich die Tür und Lady Blackdiamoond lud mich hinein. Komplett verunsichert stand ich vor ihr und wusste nicht wie ich mich zu benehmen hatte. Sie hob Ihre Hand und wies mich darauf hin, sie zu küssen. So begrüßt man die Lady also. Notiert für die Zukunft!
Vor Beginn der Session, zeigte Sie mir, wo ich mich frisch machen und meine Sachen und Kleidung lassen konnte. Es war so weit, es gab kein zurück mehr. Ich konnte immer noch nicht glauben, dass ich mich tatsächlich im Fetisch Institut befand. Ich sollte Klopfen um ihr wissen zu lassen wann ich fertig sei. Als Lady Balckdiamoond mich vom Badezimmer ins rote Zimmer führte und mich kurz nackt stehend warten ließ, musste ich leicht über mich selbst lachen. Sie war so warm, einladend, dennoch trug Sie diese Aura der Autorität und dann gab es mich. Ein Anfang 30 Jähriger der sich in dem Moment eher wie ein 13 Jähriger füllte. Kein Anzeichen an Selbstbewusstsein oder Lässigkeit. Ich kann mich nicht Erinnern, jemals so nervös gewesen zu sein, dass ich sogar leicht zitterte. Lächerlich meinerseits.. aber.. es machte mir nichts aus! Es war eine komische Mischung aus Nervosität wie ich sie noch nie erlebt habe und sich unglaublich wohl fühlen vor einer Dame, die ich erst ein paar Minuten kannte.
Ich schaute mich im Zimmer um, wagte es aber nicht, mich von der Stelle zu bewegen. Was die Lady genau mit mir anstellen wird? Als blutiger Anfänger hatte ich Sorgen nicht lange aushalten yu können und Lady Balckdiamoond zu enttäuschen. Ich hatte nach einer CBT und Ballbusting Session gebeten. Und für eine Stunde, da ich mir sicher war nicht länger aushalten zu können. Eine Stunde? Ich hoffte auch nur 15 Minuten zu schaffen.
Als Lady Blackdiamoond wieder ins Zimmer trat waren alle diese Gedanken sofort verschwunden. Mein Fokus galt nur noch der Lady. Ich war bereit alles für Sie zu geben! Und mehr als ich es mir hätte erträumen können würde ich aushalten müssen. Sie wusste ich war offen zu experimentieren, gab mir aber auch ein Safewort, sollte ich die Session abbrechen wollen. Von den leichten Schlägen mit der Rückenhand bis hin zu Klammern, Elektroschocks mit dem Taser und sogar eine Nadel durch die Spitze der Eichel!! All das ohne bleibende Spuren.. deutlich viel mehr war dabei als ich mir für eine erste Session hätte vorstellen können. Lady Blackdiamoond hat aber ein feines Gespür und weiß wie Sie dich einen Schritt weiter bringen kann. Obwohl meine Hände gefesselt waren gab es keinen Augenblick, wo ich mich unsicher fühlte. Im Gegenteil, wie ich Lady Blackdiamoond in unserem Nachgespräch verriet, es gibt Momente wo man denkt den Schmerz nicht mehr aushalten zu können und so nach einer kleinen Pause bittet. Sobald Sie aber aufhört „vermisst“ man den Schmerz auch direkt.
Ich bin so unglaublich Dankbar, dass mich Lady Blackdiamoond in diese unglaubliche Welt eintauchen ließ.
Diese Session würde am nächsten Tag noch spüren. Ich hätte mir kein besseres Geburtstagsgeschenk vorstellen können.
Die ganzen Erinnerungen machen mich gerade Sehnsüchtig. Ich muss mehr erleben und ausprobieren! Lady Blackdiamoond möchte ich sehr gerne wieder besuchen, aber auch reizt es mich jetzt um so mehr, einige der anderen Damen kennen zu lernen.

von Sklave P.

 

2.

Mein erstes Mal bei Lady Blackdiamoond
Seit vielen Jahren verfolge ich nun Lady Blackdiamoond. Doch traute ich mich nicht, diese Frau nach einer Session zu fragen. Sie ist so unsagbar schön und für mich, einen unwürdigen Sklaven eigentlich unerreichbar. Außerdem dachte ich mir, dass ich ihren Ansprüchen eh nicht gerecht werde.
Viel lieber sah ich mir ihre Videos oder Bilder an und stellte mir vor, was sie mit mir anstellen würde und wie es wäre, das Tattoo auf ihrem zarten Fuß zu küssen. Es endete immer traumhaft.
Vor wenigen Tagen war es wieder einmal soweit, dass mich ihre Bilder um den Verstand gebracht haben. Ich nahm das Telefon, schlug das Telefonverzeichnis auf und tippte auf den Eintrag der Lady.
Das Telefon klingelte zum zweiten Mal und meine Skrupel waren so groß, dass ich gerade wieder auflegen wollte, als ihre Stimme am anderen Ende erklang. Warm und weich. Ganz und gar nicht die so strenge Herrin. Trotzdem hämmerte mein Herz wie verrückt und ich musste antworten.
Ich stellte mich kurz vor und schilderte mein Begehr. Schnell fanden wir einen Termin, der natürlich von ihr vorgeschlagen wurde und ich akzeptierte ihn. Ganz die Herrin trug sie mir auf, ihr über Email meine Vorlieben und Tabus zu schildern und einen Tag vorher, den Termin zu bestätigen. Natürlich machte ich es. Schließlich wollte ich sie nicht enttäuschen und wenn ich den Weg schon beschritten hatte, wollte ich ihn auch zu Ende gehen. Unter ihrer Führung würde ich sie schon enttäuschen.
Heute war es dann soweit und ich fuhr nach Berlin.
Ich hatte gerade vor ihrem Studio eingeparkt, als zwei Autos hinter mir ein weiterer Wagen einparkte und eine zierliche Person ganz in schwarz ausstieg. Diese Augen. Sollte es wirklich sein, dass sie auch genau in diesem Augenblick eintrifft?
Eigentlich war ich eine halbe Stunde zu früh, aber ich musste sie einfach ansprechen. Es ging eine Aura von ihr aus und ich war erstaunt, dass ich sie einfach so ansprach.
Ihr war es wohl etwas peinlich, dass ich sie so gesehen habe, denn wegen dem kühlen Wetter hatte sie etwas an, um sich gegen die Kälte zu schützen. Ich fand es nur niedlich.
Sie hätte mich eigentlich noch einmal wegschicken können, aber sie lud mich gleich ein. Während sie noch etwas vorbereitete, durfte ich mich im Bad fertig machen.
In einem atemberaubenden Outfit holte sie mich ab. Genau so stellte ich sie mir vor und ich freute mich schon auf die Art und Weise, wie die Session ablaufen sollte. Ein kurzes „Auf die Knie!“ schockte mich jedoch.
Es kam unerwartet für mich, ruhig aber sehr bestimmt und ich kam ihrer Aufforderung nach. So war es doch aber gar nicht abgesprochen. Als sie mir dann auch noch das obligatorische Halsband anlegte, erklang ihr herrliches Lachen.
„Dachtest du, dass wir uns vorher noch unterhalten? Du hast mir doch schon alles mitgeteilt!“ fragte sie mich und lachte.
Ich hätte nicht gedacht, dass ich schon nach Sekunden an der Leine liegen würde. Aber so war es und sie zog mich hinter ihr her. Noch war ich mir meiner Lage nicht Herr geworden, da klickten auch schon die Handschellen. Alle meine Ängste waren verschwunden. Ich befand mich in den Händen einer Göttin, die unnachgiebig Strenge zeigte, mir aber auch nicht die Füße unter dem Boden entriss. Auf körperliche Einschränkungen nahm sie mutterhaft Rücksicht, auf Verfehlungen reagierte sie hart. Sehr schnell stellte sie fest, was mich erregte oder ich mich zurücknahm.
Als Domina ist es eigentlich nicht gestattet, sie zu berühren und ich durfte es auch nur, als ich ihre hübschen Füße küssen durfte. Doch des Öfteren legte sie sich rein zufällig über mich und machte mich wahnsinnig. Sie trieb mich zu Höchstleistungen. Selbst als ich ihren Sekt trinken durfte, trieb sie mich immer weiter und ich trank.
Entsprach ich nicht ihren Anforderungen, lachte sie ihr bezauberndes Lachen und ich gab mir Mühe, alles richtig zu machen.
Als Fazit muss ich feststellen, dass meine Ängste völlig unbegründet waren. Ja, sie ist eine Göttin, aber sie hat ein gutes Gespür. Im Anschluss nahm sie sich noch Zeit für ein ausführliches Gespräch und schenkte mir ein sehr schönes Andenken. nicht nur die Spuren, die ich nun mit Stolz trage und auch nicht die Erinnerungen. Es besteht also Wiederholungsgefahr.
Von Sklave J.
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unzuverlässige Gäste

Hallo meine lieben, da ich in den letzten anderthalb Wochen wieder die Erfahrung machen musste, dass neue Gäste sehr unzuverlässig sind, weder Termine Absagen noch bestätigen. Werde ich zukünftig nur noch mit Anzahlung neue Gäste annehmen. Liebe Grüße Lady Blackdiamoond

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2019 endet und 2020 beginnt

Im Dezember werde ich ausschließlich in Berlin sein, wer mich also besuchen möchte, darf in die Hauptstadt kommen.

Am 07.01. bin ich in München besuchbar

Am 30.01. bin ich in Frankfurt am Main besuchbar

 

bizarre Grüsse Lady Blackdiamoond

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Wichtig!

Hallo mein lieber Besucher, bevor du mich persönlich kontaktierst, schätze ich es sehr, wenn du dich erstmal über mich informierst.

Es ist schön, dass du viele Fragen hast, die du mir gerne persönlich stellen möchtest, diese Fragen haben jedoch viele andere auch. Daher habe ich es für dich und für mich einfacher gemacht und hier auf meiner Internetseite bereits viele Informationen mitgeteilt.

Was sind meine Vorlieben, die ich meinen Gästen anbiete und was ich ablehne.
Was kostet eine Session, etc. …

Nun ist deine Aufgabe ganz einfach, schau dich hier um und Belese dich.

Wenn du immer noch der Meinung bist einen Termin mit mir zu wünschen, dann darfst du mich gerne kontaktieren.

Tag, Uhrzeit und wie lange du zu mir kommen möchtest, es kommt häufiger bei mir vor, das ich bei mir persönlich unbekannten Gästen eine Anzahlung nehme. Nur als Hinweis.

Ich lebe in Berlin und arbeite im Fetisch Institut, was mein Studio ist.

Bizarre Grüße Lady Blackdiamoond

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Verehrer Severin


Dreams & Confessions
Eigentlich mag ich keine Regieanweisungen: Sie sind nicht nur einer Herrin unwürdig, sondern nehmen jeder Session den Überraschungseffekt. Und für Überraschungen sorgen Sie, Lady Blackdiamoond, ja ziemlich zuverlässig… Aber: Träume hat man(n) natürlich trotzdem: Einen habe ich verraten, indem ich Ihnen eine Flasche Sancerre mitgebracht und für mich einen Strauss Brennnesseln überreicht habe – mit dem sie mich dann auch gestreichelt und traktiert haben, bis sie ungeduldig konstatieren mussten, dass die mitgebrachten Pflanzen bei weitem nicht den erhofften Schmerzeffekt auslösten.
Die anderen drei Träume, die mich ein paar Wochen lang inspiriert haben, habe ich nicht verraten. Umso erstaunlicher und überraschender war Ihre Intuition: Ich hatte mir heimlich gewünscht, Sie würden diesmal meine Nipples allein mit ihren scharfen, lackierten Fingernägeln so lange und so intensiv misshandeln und klammern, dass ich das noch tagelang spüren würde. Dann würden Sie, so der nächste Traum, mein Gemächt mit der Schwanzpeitsche traktieren. Und danach würden Sie mich mit dem schönsten, kostbarsten Folterinstrument, das Sie besitzen, mit Ihren Händen, erbarmungslos scratchen, um «scrambled eggs zu produzieren. Exploring my limits, sozusagen….
All das haben Sie unaufgefordert getan und mit Ihrem Unschuldsengelgesicht erkennbar ausgekostet. Willie haben Sie allerdings mit einer viel schmerzhafteren Klatsche für seine Vorwitzigkeit bestraft – dabei wollte er Ihnen doch nur zeigen, wie sehr sie ihn kontrollieren… Es sind also, allein dank Ihrer Intuition, meine Träume alle auf einmal in Erfüllung gegangen – und jetzt weiss ich gerade nicht, was ich jetzt als Nächstes träumen soll, so sehr sehne ich mir einfach nur ein «da capo» herbei…
Ovations
Sie sind die wunderbarste Kombination aus Unvereinbarem: Einerseits hochkonzentriert und perfektionistisch, andererseits flatterhaft wie ein bunter Schmetterling und experimentierfreudig. Und sehr einfühlsam, gerade dann, wenn Sie Grenzen austesten und verschieben…
Dank also für die neuerliche Himmelfahrt, den neuerlichen Höllentrip – und fürs Auffangen danach…
Obsessions
Auch wenn ich noch nicht weiss, was ich träumen werde. Fest steht, von wem – und das Tag und Nacht: Sie, Lady Blackdiamoond, sind und bleiben der Mittelpunkt meiner Irrungen, Wirrungen und strafbaren Begierden…

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Gedanken von Severin

Sechstes Posting von Severin Frechdachs
Dreams and Confessions
Eins zu null für Sie, Lady Blackdiamoond. Vielleicht ja auch: zehn zu null. Jedenfalls bekenne ich, dass ich panische Angst hatte, als Sie mich gleich zum Auftakt unserer letzten Session neuerlich nadeln wollten – und obendrein die Dosis (moderat…) verdoppelt haben: Je zwei Stiche in die Nipples und in die Vorhaut. Aber ich gestehe auch: Sie haben triumphiert: Mein Alter ego – mein Willie, den Sie vermutlich so nennen, weil er ihnen gegenüber hörig und mir gegenüber willenlos ist – hat anders reagiert als ich. Er hat Ihnen Zustimmung signalisiert, Sie zum Weitermachen animiert. Was mich befürchten lässt, dass es bei der nächsten Session so munter weitergehen wird: erst zwei, dann drei, dann vier, dann viele Stiche(leien)…
Ovations
Gäbe es einen Oscar, einen Silbernen Bären oder eine Goldene Palme für die beste Kopfkino-Regisseurin weit und breit, SIE hätten diese Trophäe verdient. Kein Tag ohne Blackdiamoond-Träume…
Obsessions
Kopfkino? Die Nipples sind seit dem Nadeln nicht nur verhärtet, sie haben wochenlang bei jeder Berührung leicht geschmerzt – einfach so, dass man(n) unweigerlich an SIE erinnert wird. Und sich zu Ihnen in Ihre «Obhut» sehnt…

Siebtes Posting von Severin Frechdachs
Dreams & Confessions
Irrungen, Wirrungen – und kein Ende, kein Ausweg in Sicht…Die Sessions werden heftiger, die Träume intensiver, die Sehnsucht wächst…SIE sind – im wortwörtlichen Sinne – «atemberaubend», «umwerfend»…
Beim letzten Mal haben Sie ein neues Sex-Toy ausprobiert, eine Art Schraubstock, und Sie haben kurzentschlossen mein Gemächt darin eingequetscht – um dieses dann, als könnten Sie meine Gedanken lesen (telepathy at work…) – nach allen Regeln Ihrer maliziösen Kunst bis zur Totalerschöpfung zu malträtieren…
Ovations
Was mich von Mal zu Mal mehr fasziniert: IHRE Lust am Experiment…
Wie schön, dass Sie diesmal obendrein spontan Lady Alice dazu geholt haben: Auch sie eine Ausnahmeerscheinung, und zugleich ein faszinierender Kontrast zu Ihnen. Mehr Herzklopfen war nie als in dem Moment, als Sie – nach einer Wartezeit im Verlies, die mir wie eine Ewigkeit vorkam, obschon es wohl nur ein paar Minuten waren – beide in High heels – tick, tock, tick, tock – die schmale Wendeltreppe hinab geschwebt sind, um mich gemeinsam auf den Trip zwischen Himmel und Hölle zu befördern. Sie ergänzen sich beide perfekt – 20 scharfe, lange, lackierte Raubkatzenkrallen, die einen traktieren, sind eben doppelt so viele wie zehn…Und: der Erdbeermund von Alice war köstlich…
Obsessions
Manchmal sehne ich mich nach einem «Einberufungsbefehl» statt einer freien Session-Terminvereinbarung: Am soundsovielten soundsovielten um soundsoviel Uhr hast Du, Sklave Severin, hier zu sein, Deinen Tribut mitzubringen und mir, Lady Blackdiamoond, unbeschränkt verfügbar zu sein – damit ich Dich nach Lust und Laune quälen, demütigen, zur Schnecke machen kann…

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Endlich getraut, mein erster Besuch bei Lady Blackdiamoond

Vor einiger Zeit hat sich meine bisherige Herrin zurückgezogen und ich war auf der Suche nach einer neuen Herrin die mich weiter an meinen Grenzen bringt, diese erweitert und mich zu Ihrem Sklaven erzieht.Natürlich hatte ich auch überlegt Lady Blackdiamoond anzuschreiben, hatte das aber immer wieder verworfen weil ich gedacht habe, eine Herrin, die bekannt durch Filme , Fetisch Magazine und Internet ist, sicher keine neuen Sklaven annimmt und ich sicher keine Chance auf einen Termin habe.Nach einigen Versuchen, bei Dominas die nicht schlecht waren aber mich nicht wirklich „gefesselt“ haben, habe ich mich endlich getraut Herrin Blackdiamoond per Mail anzuschreiben. Zu meiner Überraschung konnte ich unkompliziert einen Termin vereinbaren. Nach einer völlig natürlichen Begrüßung  und entspanntem Vorgespräch waren alle meine Ängste, das ich nicht würdig wäre und das so eine fantastische Herrin mich nicht empfängt verflogen und ich dürfte eine wunderbare Erziehung genießen. Herrin Blackdiamoond hat mich souverän in „Besitz“ genommen und gleich meine versaute Ader getroffen. Ich bin Glücklich endlich meine neue Herrin gefunden zu haben, die mich sicher weiter erziehen , versauen  und versklaven wird.Ich freue mich schon auf den nächsten Termin bei meiner Herrin Lady Blackdiamoond.P.S. Hätte ich doch nur schon eher den Kontakt aufgenommen…..

 

Sklave Maik

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On Tour

Ich bin grundsätzlich in Berlin Zuhause, reise jedoch auch in andere Städte für meine Sklaven und Fetischisten zum spielen.

Webseite: www.herrinblackdiamoond.com
Clips/Chat: www.blackdiamoond.net
Studio in Berlin: www.fetisch-institut.com
Urlaub: 13.10.-20.10.
02.08./16.08 in München / munich
05./06.09. in Weinheim
26./27.09. in Duisburg
08.11. in München
Wishlist: http://t1p.de/g5oe

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Erfahrung als Anfänger Sklave in Berlin im Fetisch Institut bei Berliner Domina Lady Blackdiamoond

Einfühlsamste Lady Blackdiamoond

 

Am Montag hatte ich das Vergnügen, Lady Blackdiamoond und die Welt der Dominanz und Unterwerfung das erste Mal real kennenzulernen. Bisher hatte ich meine devoten Phantasien nie ausleben können und alles spielte sich nur in meinem Kopfkino ab.

Mir ist es wirklich wichtig, der wunderbaren Lady Blackdiamoond – wie von Ihr gewünscht – eine Rückmeldung zu dem Erlebten zu geben, war es doch für mich das allererste Mal.

Ich war wirklich extrem aufgeregt und die Situation war so neu für mich wie für einen Nichtschwimmer der Schupps ins Wasser. Was soll ich tun, wie muss ich mich der Herrin gegenüber verhalten, was darf ich, wie peinlich ist das….so viele Fragen schwirrten durch meinen Kopf und immer wieder war ich kurz davor, den Termin abzusagen, zum Glück habe ich das jedoch nicht getan.

Um 18.00Uhr hatte ich den Termin im Fetischinstitut in Berlin. Als ich aus der U-Bahn-Station trat, regnete es in Strömen und es schien, als würde die Welt untergehen. Da ich in meinem Rücksack ein kleines Geschenkpaket für Lady Blackdiamoond dabei hatte und nicht wollte, dass es durch den Starkregen nass wird, zog ich meine Jacke über meinen Rücksack, wodurch ich die Jacke zwar nicht mehr schließen konnte, doch in diesem Moment war es das Wichtigste auf der Welt für mich, dass das Geschenk für Lady Blackdiamoond nicht nass werden würde. Da ich kurz vor 18.00Uhr an der Adresse ankam, stellte ich mich noch ein wenig unter. Als Sklave sollte man auf keinen Fall zu spät kommen, doch ich wusste nicht, wie Lady Blackdiamoond reagieren würde, wenn ich 5 Minuten zu früh klingelte. Dann endlich war es soweit und sie öffnete die Tür und ließ mich hinein. Vom ersten Moment war ich von der Erscheinung dieser Lady in den Bann gezogen. Ihre Fotos auf der Homepage können nicht annähernd das wiedergeben, was Lady Blackdiamoond ausstrahlt. Im Original ist sie noch tausend Mal schöner und atemberaubender. Ich habe einen Fetisch für Satin und alles Glänzende und hatte das der Herrin vorher in unserer Emailkorrespondenz erzählt. Und da stand sie nun, in durchsichtigen schwarzen Nylons, dazu einen kurzen Lederrock und Korsett sowie einer schwarzglänzenden Satinbluse. Ich wußte sofort, dass das kein Zufall war. Wir setzten uns an die Bar und ich überreichte der Herrin mein Geschenkpaket, das sie sogleich auspackte. Ich hatte von ihrer Wunschliste Netzstrümpfe mit Strumpfgürtel gekauft und dazu noch Wetlookhandschuhe. Sie freute sich über meine Geschenke und meinte, dass sie die Handschuhe ja gleich mal ausprobieren könnte. Außerdem hatte ich noch zwei Satinslips in meiner Größe mit, einen rosaschwarzglänzenden und einen mit wenig Stoff, dafür aber mit kleinen Glöckchen. All das packte ich nun aus und zeigte es Lady Blackdiamoond, als wäre es meine Briefmarkensammlung. Natürlich war ich noch ein wenig nervös, aber ich spürte wie mit jedem Atemzug meine Anspannung von mir wich und sich in Vorfreude verwandelte. Ich überreichte der Herrin einen kleinen Satinbeutel mit meinem Tribut und sie zeigte mir dann den Weg zum Bad. Dort sollte ich mich ausziehen und frisch machen. Sobald ich fertig war, sollte ich an die Tür klopfen und dann kniend nur mit meinem nuttigen Satinslip bekleidet auf die Herrin warten.

Dann öffnete sie die Tür und befahl mir, ihr auf allen Vieren in das „Spielzimmer“ zu folgen. Ich durfte dann vor einer Liege knien, auf der Lady Blackdiamoond sich hinreckelte und mit ihre Füße mit den schwarzen Heels hinhielt. „Du darfst jetzt erst mal meine Heels küssen“, sagte sie und ich zögerte keine Sekunde, diesem Befehl nachzukommen. Da kniete ich also das erste Mal in meinem Leben vor einer so wunderschönen Frau und begann, die Lederpumps mit den hohen Absätzen zu küssen. Erst den einen, dann wechselte ich zum anderen, ohne dass Lady Blackdiamoond es mir befohlen hatte und bekam sofort einen entsprechenden Kommentar zu hören: „Na, da ist aber einer ein wenig voreilig, hatte ich dir erlaubt, schon den anderen Heel zu küssen? Dafür wirst du gleich noch bestraft werden müssen!“.

Als ich ihre Heels ausgiebig geküsst und später dann sogar sauberlecken durfte, erlaubte sie mir dann sogar, dass ich ihr die Heels ausziehen und die nylonbestrumpften Füße küssen und sogar lecken durfte. Ich war im Fetischhimmel angekommen. Den Duft dieser wunderschönen und einzigabernichtartigen Herrin inhalieren zu können, war für mich die größte Ehre meines bisherigen Sklavenlebens. Sie sperrte mich dann in einen Käfig unter dem großen Bett ein und befahl mir dort weiter ihre Füße zu liebkosen und zu massieren, was mir wohl mehr schlecht als recht gelang.

Dann ließ sie mich aus dem Käfig wieder raus und befahl mir mich mit dem Rücken auf eine Matte zu legen. Sie stülpte mir ein Stück Satin über den Kopf und setzte sich mit ihrem göttlichen Hintern direkt auf mein Gesicht. Ich spürte wie sie mir den golden Satinstoffbeutel, in dem ich ihr den Tribut überreicht hatte, auf meinen Sklavenschwanz stülpte und etwas von Atemkontrolle sagte, und dass ihr das Spaß machen würde. Immer wieder setzte sie sich auf mein Gesicht, nahm mit den Atem. Ich konnte nicht genug bekommen, hatte ich so doch die Möglichkeit, durch den Satinstoff den wunderbaren Duft meiner Herrin aufzunehmen. Der süße Po dieser einmaligen Herrin auf meinem Gesicht, ein Geschenk tausend Mal so groß und wertvoll wie meine beiden mickrigen Geschenke. Im doppelten Sinne ATEMBERAUBEND!

Dann kam der nächste Höhepunkt, es war Zeit für eine Rauchpause. Lady Blackdiamoond befahl mir, ihr auf allen Vieren zum Eingang zu folgen. Sie öffnete die Eingangstür und einen kurzen Moment dachte ich, sie wolle mich der Öffentlichkeit präsentieren, doch sie öffnete die Tür nur einen Spalt breit, um frische Luft hereinzulassen. Ich hörte, wie Menschen direkt auf dem Gehweg vor dem Fetischinstitut vorbeigingen und sich unterhielten. Was würde passieren, wenn Lady Blackdiamoond die Tür noch einen Spalt breiter aufmachen würde oder wenn die Tür durch einen Windstoß weiter aufging? Durch den Befehl der Herrin, meinen Mund weit zu öffnen, wurde ich aus den gedanken gerissen. Und dann spuckte mir Lady Blackdiamoond in den Mund. Diesen Moment werde ich nicht mehr vergessen. Nicht in meinen verwegensten Träumen hätte ich gedacht, von Lady Blackdiamoond bereits in der ersten Session ihre Spucke aufnehmen und sogar als lebender Aschenbecher herhalten zu dürfen und dies aushalten zu können, doch ich habe es sogar richtig genossen! Dass das ganze bei leicht geöffneter Tür stattfand, erhöhte den Reiz enorm.

Und dann kam eine Kollegin von LadyBlackdiamoond in den Flur und es war ein wenig so, als hätte sich die Tür geöffnet. Ich habe mich nicht getraut, der Dame ins Gesicht zu sehen und entschuldige mich auch dafür, dass ich diese nicht wie eine Herrin mit einem Kuss der Füsse begrüßt habe wie es sich wohl gehört hätte. Vielleicht war ich durch die Plötzlichkeit einfach überfordert, aber es war dennoch real erlebtes pures Kopfkino. Vielen Dank dafür!

Und dann durfte ich wieder auf allen Vieren zurück ins Spielzimmer krabbeln und Lady Blackdiamoond meinen Hintern entgegenstrecken – es war Zeit für die angekündigte Strafmassnahme.

Als ich mich am nächsten Tag nach der Session beim Frühstück hinsetzte, durchzuckte mich ein dumpfer Schmerz von meinem Hintern und erinnerte mich an die 100 Schläge, die mir Lady Blackdiamoond als Strafmassnahme zuteilwerden ließ. Zuerst waren es 10 Schläge für das voreilige Lecken des zweiten Heels, die sie mir verpasste. Sie fragte, wie groß der Schmerz auf einer Skala von 1 bis 10 war und als ich einen Wert in der Mitte angab, hatte ich ihren Ehrgeiz geweckt und Lady Blackdiamoond schenkte mir darauf noch weitere Schläge, die ich jedes Mal mitzählen und für die ich mich jedes Mal bedanken durfte. Ich habe wirklich jeden Schlag wie einen Liebesbeweis von ihr verstanden und erinnere mich gut daran, dass ich im Verlaufe der Auspeitschung nach ca. 40-50 Schlägen nur ein Ziel hatte, ich wollte die 100 schaffen, bei 101 hätte ich vielleicht das vorher vereinbarte Safeword „Red“gesagt, doch wie während der gesamten Session hat Lady Blackdiamoond gespürt, wann die Grenze beim Sklaven erreicht ist und wie viel mehr sie verlangen kann, um den Sklaven vielleicht ein wenig über seine vermeintliche Grenze zu bringen. Meine Grenze lag wohl bei ca. 70-80 Schlägen, doch Lady Blackdiamoond spürte, dass ich für sie bereit war, über diese Grenze zu gehen. Das hätte ich nie für möglich gehalten und so spüre ich jedes Mal am heutigen Tag (und ich hoffe auch noch morgen) zwar einen dumpfen Schmerz beim Hinsetzen und Sitzen, doch auch einen gewissen Stolz. Dass mein Hintern keine wirklich dollen Striemen aufweist, zeigt mir, dass Lady Blackdiamoond ihr Handwerk wirklich versteht.

Wunderbare Lady Blackdiamoond, ich danke Ihnen nochmals für die Züchtigung und ich bin stolz, dass ich mir diese verdient habe.

Dann erlaubte mir Lady Blackdiamoond, mich auf das große mit Leder bezogene Bett zu legen, sie fesselte mich an Händen und Füßen und stülpte erneut ein Stück Satinstoff um meinen Kopf, so dass mir die Sicht genommen wurde. Sie band meine Eier hart ab und muss dann wohl mit einem Massagestab meinen Schwanz immer wieder bis kurz vor den Orgasmus stimuliert haben. Immer wenn ich kurz vor Abspritzen war, hörte sie auf und lachte ihr götttliches Lachen, nach der Atemkontrolle war Orgasmuskontrolle wohl auch eine Leidenschaft von ihr.

Nach der Session durfte ich zurück zum Badezimmer krabbeln, mich duschen und anziehen.

Das erste Mal war ein Erlebnis, das ich nicht vergessen werde und das noch lange in mir nachwirken wird. Ich bin mir sicher, dass es nicht das letzte Mal gewesen sein wird und ich bin mir auch sicher, dass das zweite Mal nur bei dieser göttlichen Lady sein kann.

Ich habe mich vom ersten Moment an bei Lady Blackdiamoond gut aufgehoben gefühlt, sicher und geschützt und zu keinem Zeitpunkt war mir wirklich unwohl.

Allein schon ihr Outfit, dass meine Vorlieben spiegelte, zeigte mir, wie sehr sie es versteht auf den Sklaven einzugehen. Dieses Gefühl hatte ich während der gesamten Session, die mir sehr sehr gut gefallen hat. Lady Blackdiamoond hat es so gut verstanden, auf der einen Seite meine Bedürfnisse zu berücksichtigen und zu befriedigen aber auf der anderen Seite auch Grenzen auszutesten und mich ein wenig ins Wasser zu schuppsen. Nie hatte ich dabei das Gefühl, dass Lady Blackdiamoond mich ertrinken lassen würde!

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Berliner Lady, Ich nehme mir dieses Jahr öfter mal Urlaub

keine Sorge, ich bin natürlich nicht nur im Urlaub, jedoch nehme ich auch nicht mehr so viele Termine an. Denn ich mag keine Massenverarbeitung, ich bin Genießerin und zelebriere meine Sessions.

Wohnsitz: Berlin, besuchbar im Studio Fetisch Institut www.fetisch-institut.com

Reisedaten:

24.05/ 11./12.07./ 16.08 in München / munich
13./14.06 in Köln/ cologne

Urlaub: 12.05.-18.05./ 19.06.-03.07./13.10.-20.10.
Wishlist: http://t1p.de/g5oe

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