News

Berufsverbot

Meine lieben Gäste, seit dem 14. März gilt ein Berufsverbot in meinem Gewerbe.

Ich werde hier bekannt geben, wann dies aufgehoben ist und ich wieder Termine vergebe.

Ich werde mich dann erstmal vorrangig um meine Stammgäste kümmern!

 

Neue Gäste bekommen einen Termin bei mir unter gewissen Bedingungen:

– Anfragen per Email (Vorlieben – stichpunktartig, Wunsch Datum, Uhrzeit und Session Zeit)

– ausschließlich vorherige Anzahlung

– Meine Preise sind nicht verhandelbar

– Termine werden grundsätzlich 24h im vorraus gebucht, ich bin kein Freund von Spontanität und bereite mich auf meine Termine immer vor

– 30 Minuten Termine gibt es bei mir nicht, ab 1 h Buchung

– Latex Session kostet 300 € die Stunde, es ist ein Riesen Aufwand die Vorarbeit und Reinigung danach

– unhöfliche Anfragen werden von mir grundsätzlich nicht beantwortet

 

Liebe Grüße Lady Blackdiamoond

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Info

-> München ist verschoben auf den 23.-24.04.2020

 

Hallo liebe Gäste, derzeit selektiere ich wieder sehr viel aus, wer zu mir zu Gast kommen darf und wer nicht.

Der Grund, wer es nicht mal schafft ein vernünftiges Hallo herauszubringen und sich vorzustellen, wer denn da überhaupt am Telefon ist oder per E-Mail, ist für mich schon mal uninteressant. Ich erwarte auch einen respektvollen Umgang, wenn ich schon in der Session merke, dass das nicht gegeben ist, dann gibt es kein zweites Treffen. Da ich in den letzten Jahren oft die Erfahrung gemacht habe, dass Gäste unzuverlässig sind, nehme ich neue Gäste nur noch mit Anzahlung, seit einiger Zeit. Das funktioniert wunderbar und wird beibehalten.

 

bizarre Grüße Lady Blackdiamoond aus Berlin

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News für meine Gäste

Webseite: www.herrinblackdiamoond.com 

Clips/Chat: www.blackdiamoond.net

Studio in Berlin: www.fetisch-institut.com

Studio in München: Bizarradies in Pasing

05.-06.03.2020 in München/ Munich

27.03. in Frankfurt am Main

Wishlist: http://t1p.de/g5oe

Urlaub: 12.03-24.03

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Frohes neues Jahr 2020

Zu Beginn gleich wieder zwei tolle Erfahrungsberichte von zwei Sklaven:

1.

Meine Einführung in die Fetischwelt
Ich stand vor der Tür des Fetisch Instituts und wartete. Am Tag zuvor hatte ich mit Lady Blackdiamoond kurzfristig einen Termin ausgemacht. Ich war dankbar, dass Sie noch etwas Zeit für mich gefunden hatte, dies sollte nämlich mein Geburtstagsgeschenk an mich selbst werden; den ersten Schritt in die faszinierende aber für mich bisher noch weit entfernte Welt der Fetische zu wagen.
Während ich vor der Tür wartete konnte ich vor Nervosität kaum atmen. Was wohl nur Sekunden waren, kamen mir wie endlose Minuten vor. Doch plötzlich öffnete sich die Tür und Lady Blackdiamoond lud mich hinein. Komplett verunsichert stand ich vor ihr und wusste nicht wie ich mich zu benehmen hatte. Sie hob Ihre Hand und wies mich darauf hin, sie zu küssen. So begrüßt man die Lady also. Notiert für die Zukunft!
Vor Beginn der Session, zeigte Sie mir, wo ich mich frisch machen und meine Sachen und Kleidung lassen konnte. Es war so weit, es gab kein zurück mehr. Ich konnte immer noch nicht glauben, dass ich mich tatsächlich im Fetisch Institut befand. Ich sollte Klopfen um ihr wissen zu lassen wann ich fertig sei. Als Lady Balckdiamoond mich vom Badezimmer ins rote Zimmer führte und mich kurz nackt stehend warten ließ, musste ich leicht über mich selbst lachen. Sie war so warm, einladend, dennoch trug Sie diese Aura der Autorität und dann gab es mich. Ein Anfang 30 Jähriger der sich in dem Moment eher wie ein 13 Jähriger füllte. Kein Anzeichen an Selbstbewusstsein oder Lässigkeit. Ich kann mich nicht Erinnern, jemals so nervös gewesen zu sein, dass ich sogar leicht zitterte. Lächerlich meinerseits.. aber.. es machte mir nichts aus! Es war eine komische Mischung aus Nervosität wie ich sie noch nie erlebt habe und sich unglaublich wohl fühlen vor einer Dame, die ich erst ein paar Minuten kannte.
Ich schaute mich im Zimmer um, wagte es aber nicht, mich von der Stelle zu bewegen. Was die Lady genau mit mir anstellen wird? Als blutiger Anfänger hatte ich Sorgen nicht lange aushalten yu können und Lady Balckdiamoond zu enttäuschen. Ich hatte nach einer CBT und Ballbusting Session gebeten. Und für eine Stunde, da ich mir sicher war nicht länger aushalten zu können. Eine Stunde? Ich hoffte auch nur 15 Minuten zu schaffen.
Als Lady Blackdiamoond wieder ins Zimmer trat waren alle diese Gedanken sofort verschwunden. Mein Fokus galt nur noch der Lady. Ich war bereit alles für Sie zu geben! Und mehr als ich es mir hätte erträumen können würde ich aushalten müssen. Sie wusste ich war offen zu experimentieren, gab mir aber auch ein Safewort, sollte ich die Session abbrechen wollen. Von den leichten Schlägen mit der Rückenhand bis hin zu Klammern, Elektroschocks mit dem Taser und sogar eine Nadel durch die Spitze der Eichel!! All das ohne bleibende Spuren.. deutlich viel mehr war dabei als ich mir für eine erste Session hätte vorstellen können. Lady Blackdiamoond hat aber ein feines Gespür und weiß wie Sie dich einen Schritt weiter bringen kann. Obwohl meine Hände gefesselt waren gab es keinen Augenblick, wo ich mich unsicher fühlte. Im Gegenteil, wie ich Lady Blackdiamoond in unserem Nachgespräch verriet, es gibt Momente wo man denkt den Schmerz nicht mehr aushalten zu können und so nach einer kleinen Pause bittet. Sobald Sie aber aufhört „vermisst“ man den Schmerz auch direkt.
Ich bin so unglaublich Dankbar, dass mich Lady Blackdiamoond in diese unglaubliche Welt eintauchen ließ.
Diese Session würde am nächsten Tag noch spüren. Ich hätte mir kein besseres Geburtstagsgeschenk vorstellen können.
Die ganzen Erinnerungen machen mich gerade Sehnsüchtig. Ich muss mehr erleben und ausprobieren! Lady Blackdiamoond möchte ich sehr gerne wieder besuchen, aber auch reizt es mich jetzt um so mehr, einige der anderen Damen kennen zu lernen.

von Sklave P.

 

2.

Mein erstes Mal bei Lady Blackdiamoond
Seit vielen Jahren verfolge ich nun Lady Blackdiamoond. Doch traute ich mich nicht, diese Frau nach einer Session zu fragen. Sie ist so unsagbar schön und für mich, einen unwürdigen Sklaven eigentlich unerreichbar. Außerdem dachte ich mir, dass ich ihren Ansprüchen eh nicht gerecht werde.
Viel lieber sah ich mir ihre Videos oder Bilder an und stellte mir vor, was sie mit mir anstellen würde und wie es wäre, das Tattoo auf ihrem zarten Fuß zu küssen. Es endete immer traumhaft.
Vor wenigen Tagen war es wieder einmal soweit, dass mich ihre Bilder um den Verstand gebracht haben. Ich nahm das Telefon, schlug das Telefonverzeichnis auf und tippte auf den Eintrag der Lady.
Das Telefon klingelte zum zweiten Mal und meine Skrupel waren so groß, dass ich gerade wieder auflegen wollte, als ihre Stimme am anderen Ende erklang. Warm und weich. Ganz und gar nicht die so strenge Herrin. Trotzdem hämmerte mein Herz wie verrückt und ich musste antworten.
Ich stellte mich kurz vor und schilderte mein Begehr. Schnell fanden wir einen Termin, der natürlich von ihr vorgeschlagen wurde und ich akzeptierte ihn. Ganz die Herrin trug sie mir auf, ihr über Email meine Vorlieben und Tabus zu schildern und einen Tag vorher, den Termin zu bestätigen. Natürlich machte ich es. Schließlich wollte ich sie nicht enttäuschen und wenn ich den Weg schon beschritten hatte, wollte ich ihn auch zu Ende gehen. Unter ihrer Führung würde ich sie schon enttäuschen.
Heute war es dann soweit und ich fuhr nach Berlin.
Ich hatte gerade vor ihrem Studio eingeparkt, als zwei Autos hinter mir ein weiterer Wagen einparkte und eine zierliche Person ganz in schwarz ausstieg. Diese Augen. Sollte es wirklich sein, dass sie auch genau in diesem Augenblick eintrifft?
Eigentlich war ich eine halbe Stunde zu früh, aber ich musste sie einfach ansprechen. Es ging eine Aura von ihr aus und ich war erstaunt, dass ich sie einfach so ansprach.
Ihr war es wohl etwas peinlich, dass ich sie so gesehen habe, denn wegen dem kühlen Wetter hatte sie etwas an, um sich gegen die Kälte zu schützen. Ich fand es nur niedlich.
Sie hätte mich eigentlich noch einmal wegschicken können, aber sie lud mich gleich ein. Während sie noch etwas vorbereitete, durfte ich mich im Bad fertig machen.
In einem atemberaubenden Outfit holte sie mich ab. Genau so stellte ich sie mir vor und ich freute mich schon auf die Art und Weise, wie die Session ablaufen sollte. Ein kurzes „Auf die Knie!“ schockte mich jedoch.
Es kam unerwartet für mich, ruhig aber sehr bestimmt und ich kam ihrer Aufforderung nach. So war es doch aber gar nicht abgesprochen. Als sie mir dann auch noch das obligatorische Halsband anlegte, erklang ihr herrliches Lachen.
„Dachtest du, dass wir uns vorher noch unterhalten? Du hast mir doch schon alles mitgeteilt!“ fragte sie mich und lachte.
Ich hätte nicht gedacht, dass ich schon nach Sekunden an der Leine liegen würde. Aber so war es und sie zog mich hinter ihr her. Noch war ich mir meiner Lage nicht Herr geworden, da klickten auch schon die Handschellen. Alle meine Ängste waren verschwunden. Ich befand mich in den Händen einer Göttin, die unnachgiebig Strenge zeigte, mir aber auch nicht die Füße unter dem Boden entriss. Auf körperliche Einschränkungen nahm sie mutterhaft Rücksicht, auf Verfehlungen reagierte sie hart. Sehr schnell stellte sie fest, was mich erregte oder ich mich zurücknahm.
Als Domina ist es eigentlich nicht gestattet, sie zu berühren und ich durfte es auch nur, als ich ihre hübschen Füße küssen durfte. Doch des Öfteren legte sie sich rein zufällig über mich und machte mich wahnsinnig. Sie trieb mich zu Höchstleistungen. Selbst als ich ihren Sekt trinken durfte, trieb sie mich immer weiter und ich trank.
Entsprach ich nicht ihren Anforderungen, lachte sie ihr bezauberndes Lachen und ich gab mir Mühe, alles richtig zu machen.
Als Fazit muss ich feststellen, dass meine Ängste völlig unbegründet waren. Ja, sie ist eine Göttin, aber sie hat ein gutes Gespür. Im Anschluss nahm sie sich noch Zeit für ein ausführliches Gespräch und schenkte mir ein sehr schönes Andenken. nicht nur die Spuren, die ich nun mit Stolz trage und auch nicht die Erinnerungen. Es besteht also Wiederholungsgefahr.
Von Sklave J.
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2019 endet und 2020 beginnt

Im Dezember werde ich ausschließlich in Berlin sein, wer mich also besuchen möchte, darf in die Hauptstadt kommen.

Am 07.01. bin ich in München besuchbar

Am 30.01. bin ich in Frankfurt am Main besuchbar

 

bizarre Grüsse Lady Blackdiamoond

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Wichtig!

Hallo mein lieber Besucher, bevor du mich persönlich kontaktierst, schätze ich es sehr, wenn du dich erstmal über mich informierst.

Es ist schön, dass du viele Fragen hast, die du mir gerne persönlich stellen möchtest, diese Fragen haben jedoch viele andere auch. Daher habe ich es für dich und für mich einfacher gemacht und hier auf meiner Internetseite bereits viele Informationen mitgeteilt.

Was sind meine Vorlieben, die ich meinen Gästen anbiete und was ich ablehne.
Was kostet eine Session, etc. …

Nun ist deine Aufgabe ganz einfach, schau dich hier um und Belese dich.

Wenn du immer noch der Meinung bist einen Termin mit mir zu wünschen, dann darfst du mich gerne kontaktieren.

Tag, Uhrzeit und wie lange du zu mir kommen möchtest, es kommt häufiger bei mir vor, das ich bei mir persönlich unbekannten Gästen eine Anzahlung nehme. Nur als Hinweis.

Ich lebe in Berlin und arbeite im Fetisch Institut, was mein Studio ist.

Bizarre Grüße Lady Blackdiamoond

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Endlich getraut, mein erster Besuch bei Lady Blackdiamoond

Vor einiger Zeit hat sich meine bisherige Herrin zurückgezogen und ich war auf der Suche nach einer neuen Herrin die mich weiter an meinen Grenzen bringt, diese erweitert und mich zu Ihrem Sklaven erzieht.Natürlich hatte ich auch überlegt Lady Blackdiamoond anzuschreiben, hatte das aber immer wieder verworfen weil ich gedacht habe, eine Herrin, die bekannt durch Filme , Fetisch Magazine und Internet ist, sicher keine neuen Sklaven annimmt und ich sicher keine Chance auf einen Termin habe.Nach einigen Versuchen, bei Dominas die nicht schlecht waren aber mich nicht wirklich „gefesselt“ haben, habe ich mich endlich getraut Herrin Blackdiamoond per Mail anzuschreiben. Zu meiner Überraschung konnte ich unkompliziert einen Termin vereinbaren. Nach einer völlig natürlichen Begrüßung  und entspanntem Vorgespräch waren alle meine Ängste, das ich nicht würdig wäre und das so eine fantastische Herrin mich nicht empfängt verflogen und ich dürfte eine wunderbare Erziehung genießen. Herrin Blackdiamoond hat mich souverän in „Besitz“ genommen und gleich meine versaute Ader getroffen. Ich bin Glücklich endlich meine neue Herrin gefunden zu haben, die mich sicher weiter erziehen , versauen  und versklaven wird.Ich freue mich schon auf den nächsten Termin bei meiner Herrin Lady Blackdiamoond.P.S. Hätte ich doch nur schon eher den Kontakt aufgenommen…..

 

Sklave Maik

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Meine nächsten Gasttermine

Am 24. Mai bin ich in München im Bizarrstudio Elegance
Am 13. und 14. Juni bin ich in Köln im Cologne Dekadence

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Erfahrungsbericht von meinem Sklaven Severin

Erstes Posting – von Severin Frechdachs

Confessions & Dreams

Nach Monaten vergeblichen Suchens, der Irrungen und Wirrungen. Nach Tagen mit Herzklopfen, gespannter Erwartungen, aber auch gedämpfter Hoffungen angesichts der Vorerfahrungen anderswo: Das erste Mal Lady Blackdiamoond.

Alles anders…Vom ersten Moment an Vertrautheit.

Wie einfühlsam SIE sich herantasten, explorieren, registrieren, worauf ich reagiere, herausfinden, wie Sie mich quälen und beherrschen können…

Die ersten Schläge: noch eher Streicheleinheiten. Dazu dieses Unschuldsengelsgesicht, diese blauen Augen, diese schlanken Hände, diese Art, sich graziös zu bewegen, dieses angsteinflössende Click-clackclick-clack der gigantischen High heels

Ovations

Was für eine Herrin SIE sind: Entspannt, begehrenswert, sexy…einfach schön! Eine Offenbarung… Eine Ausnahmeerscheinung…Welches Glücksgefühl, IHNEN begegnet zu sein. Und von nun an: der Traum, IHNEN zu gehören. Mit Haut und Haaren. Immer öfter…

SIE sind der Solitär, der schwarze Diamant, der im Mondschein funkelt. Rar, kostbar, einzigartig.

Obsessions

Noch nie habe ich Fusserotik so inbrünstig zelebriert, auch: noch nie so gepflegte, nach Tausend-und-einer Nacht duftende Füsse küssen, liebkosen, massieren dürfen. Jetzt bin ich eifersüchtig auf all die anderen Sklaven, die das auch dürfen – und womöglich das weniger inbrünstig auskosten als ich…

Zweites Posting von Severin Frechdachs

Confessions & Dreams

SIE legen beim zweiten Mal einen Gang zu. Vom fünfzigsten Peitschenhieb an schmerzt es. Und Sie lassen mich wissen, dass andere nur 20 davon aushalten, wieder andere Ihrer «Opfer» und Verehrer dagegen 500 wegstecken.

Ovations

SIE strahlen auch diesmal Ruhe, Gelassenheit aus. SIE sind Perfektionistin. Mit Liebe zum Detail und hochentwickeltem Sensus für Ästhetik. Was für ein Privileg, IHNEN ausgeliefert zu sein, IHR maliziöses Spiel zu erdulden, von IHNEN Grenzen gezeigt zu kriegen, und für SIE und mit IHNEN Grenzen zu explorieren, auszudehnen, zu überschreiten…  

Obsessions

SIE beginnen übrigens, sich in meinem Alltag auszubreiten: Chopin und Beethoven im Christophori-Pianosalon, virtuos gespielt von einem musikalischen Genie. Und ich? Dabei virtuos geträumt von…ja, von wem wohl?

Also: Next time die Bullenpeitsche? Zu Chopin? Oder doch eher zu Nina Hagens Alptraum: https://www.youtube.com/watch?v=BZOI16BXeqs ?

Drites Posting von Severin Frechdachs

Confessions & Dreams

Hin- und hergerissen: Da ist dieser Wunsch, IHNEN zu gehören, zu Gefallen zu sein, SIE zu verstehen, IHRE Wünsche zu erfüllen, SIE zu verwöhnen…

Und andererseits die Ahnung, dass alles gut ist, so wie es ist. Dass SIE auch deshalb meine Göttin sind und bleiben, weil SIE auf Distanz sind, weil sie (auch) meine Wünsche erfüllen, weil SIE mehr und mehr von mir wissen – und ich viel zu wenig von Ihnen.

Da ist diese Neugier, ALLES auszuprobieren, was SIE ausprobieren möchten – und der Kick, den SIE mir jedes Mal versetzen, wenn Sie Andeutungen machen: Dirty Games, Natursekt-Dusche…Aber auch das Wissen, dass ich Ihnen nicht überall hin zu folgen vermag, dass beispielsweise die Ausweitung der Schmerzgrenze eher «funktionieren» wird als die der Ekelgrenze….

Ovations

SIE sind von nun an «my goddess». Worshipping» gehört inzwischen zum Tagesritual. Nein, Herrin mögen Sie für andere sein, für mich sind SIE Göttin, Zauberfrau, Magierin.

Viertes Posting von Severin Frechdachs

Dreams & Confessions

Die Keuschheits-Vorgabe vor der Session war trotz fortgeschrittenen Alters nicht ganz so leicht einzuhalten. Einen Kick versetzt haben SIE mir damit aber allemal – sozusagen als Signal für die Ausweitung Ihrer Psycho-Kontrolle auf den Alltag vor und nach unseren geheimen Treffen. Dabei funktioniert diese Kontrolle doch längst: Vorgestern abend Klavierkonzerte von Bach und Chopin, virtuos gespielt von einem Weltklasse-Interpreten im Pianosalon. Und dabei habe ich virtuos und intensiv geträumt von…Lady Blackdiamoond.

Ovations

Mit welcher Leichtigkeit SIE sich meiner bemächtigen, mich in Ihren Bann schlagen, mich fesseln, quälen, mir den Verstand rauben…Ich geniesse jeden Augenblick – und leide zugleich darunter.

Obsessions

Ist es Torschlusspanik? Ich habe viel zu spät – Anfang 50 – begonnen, meine Neigungen auszuleben. Und jetzt verstärkt sich der Wunsch, IHNEN zu gehören, Tag und Nacht, auch wenn ich mir diesen Luxus nicht leisten kann (und ich natürlich weiss, wie schief das in kürzester Zeit gehen würde…).

Fünftes Posting von Severin Frechdachs

Confessions & Dreams

Schön war es. Wegen eines Arzttermins vorab viel Zeit zur Einstimmung: Spaziergang im Tempelhofer Feld, dann spätes Mittagsmenü in einem nahegelegenen China-Restaurant, dann die «magic hour»: Wiedersehensfreude. SIE ergreifen neuerlich von mir Besitz, berauben mich meines Verstandes, machen mich gefügig.

Heute sind SIE experimentierfreudig.

So viel Angst hatte ich noch nie während einer Session. Der magische Moment, den ich lange nicht vergessen werde:  Mit Unschuldsaugenaufschlag machen SIE die Mutprobe zum Vertrauensbeweis. Ich «schulde» Ihnen diesen gleichsam, SIE lassen mir gar keine andere Wahl: SIE wollen mich nadeln, und Sie setzen das nicht etwa mit einem Befehl, sondern mit fraulich-raffinierter Softpower durch. Da getraut man(n) sich nicht, nein zu sagen.

Auch die nachhaltige Wirkung hat sich eingestellt: Tage später sticheln die Nadelstiche noch immer… im Halbschlaf erscheint IHR Engelsgesicht mit dem maliziösen, teuflischen Lächeln überlebensgross im Kopfkino. Man(n) wünscht sich leichtsinnigerweise noch mehr Nadelstiche, was ich Tage zuvor noch für ausgeschlossen hielt. Soviel zur Tabuverschiebung…Die Angst vor dem nächsten Mal ist dennoch geblieben.

Auch zum Aschenbecher tauge ich nur bedingt, dachte ich bis zum Moment, als SIE es ausprobieren wollten, mich Asche schlucken liessen und dann auch gleich noch meine Nipples zum Glühen brachten. Dabei träumte ich seit Teenager-Zeiten davon, dass mir die Traumfrau, der ich gehöre, an einer unsichtbaren, aber schmerzhaften Stelle ein Brandmal setzt, das mich als «Besitz» meiner Herrin und Göttin ausweist.

Ovations

Was könnte es Schöneres, Intensiveres geben als: Glühen, ja Brennen für Lady Blackdiamoond

Obsessions

Jetzt frage ich mich gerade, ob das zur neuen Obsession wird, oder ob ich Nadeln zum Tabu erklären sollte. Soviel zur Tabuverschiebung…

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