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Erfahrung als Anfänger Sklave in Berlin im Fetisch Institut bei Berliner Domina Lady Blackdiamoond

Einfühlsamste Lady Blackdiamoond

 

Am Montag hatte ich das Vergnügen, Lady Blackdiamoond und die Welt der Dominanz und Unterwerfung das erste Mal real kennenzulernen. Bisher hatte ich meine devoten Phantasien nie ausleben können und alles spielte sich nur in meinem Kopfkino ab.

Mir ist es wirklich wichtig, der wunderbaren Lady Blackdiamoond – wie von Ihr gewünscht – eine Rückmeldung zu dem Erlebten zu geben, war es doch für mich das allererste Mal.

Ich war wirklich extrem aufgeregt und die Situation war so neu für mich wie für einen Nichtschwimmer der Schupps ins Wasser. Was soll ich tun, wie muss ich mich der Herrin gegenüber verhalten, was darf ich, wie peinlich ist das….so viele Fragen schwirrten durch meinen Kopf und immer wieder war ich kurz davor, den Termin abzusagen, zum Glück habe ich das jedoch nicht getan.

Um 18.00Uhr hatte ich den Termin im Fetischinstitut in Berlin. Als ich aus der U-Bahn-Station trat, regnete es in Strömen und es schien, als würde die Welt untergehen. Da ich in meinem Rücksack ein kleines Geschenkpaket für Lady Blackdiamoond dabei hatte und nicht wollte, dass es durch den Starkregen nass wird, zog ich meine Jacke über meinen Rücksack, wodurch ich die Jacke zwar nicht mehr schließen konnte, doch in diesem Moment war es das Wichtigste auf der Welt für mich, dass das Geschenk für Lady Blackdiamoond nicht nass werden würde. Da ich kurz vor 18.00Uhr an der Adresse ankam, stellte ich mich noch ein wenig unter. Als Sklave sollte man auf keinen Fall zu spät kommen, doch ich wusste nicht, wie Lady Blackdiamoond reagieren würde, wenn ich 5 Minuten zu früh klingelte. Dann endlich war es soweit und sie öffnete die Tür und ließ mich hinein. Vom ersten Moment war ich von der Erscheinung dieser Lady in den Bann gezogen. Ihre Fotos auf der Homepage können nicht annähernd das wiedergeben, was Lady Blackdiamoond ausstrahlt. Im Original ist sie noch tausend Mal schöner und atemberaubender. Ich habe einen Fetisch für Satin und alles Glänzende und hatte das der Herrin vorher in unserer Emailkorrespondenz erzählt. Und da stand sie nun, in durchsichtigen schwarzen Nylons, dazu einen kurzen Lederrock und Korsett sowie einer schwarzglänzenden Satinbluse. Ich wußte sofort, dass das kein Zufall war. Wir setzten uns an die Bar und ich überreichte der Herrin mein Geschenkpaket, das sie sogleich auspackte. Ich hatte von ihrer Wunschliste Netzstrümpfe mit Strumpfgürtel gekauft und dazu noch Wetlookhandschuhe. Sie freute sich über meine Geschenke und meinte, dass sie die Handschuhe ja gleich mal ausprobieren könnte. Außerdem hatte ich noch zwei Satinslips in meiner Größe mit, einen rosaschwarzglänzenden und einen mit wenig Stoff, dafür aber mit kleinen Glöckchen. All das packte ich nun aus und zeigte es Lady Blackdiamoond, als wäre es meine Briefmarkensammlung. Natürlich war ich noch ein wenig nervös, aber ich spürte wie mit jedem Atemzug meine Anspannung von mir wich und sich in Vorfreude verwandelte. Ich überreichte der Herrin einen kleinen Satinbeutel mit meinem Tribut und sie zeigte mir dann den Weg zum Bad. Dort sollte ich mich ausziehen und frisch machen. Sobald ich fertig war, sollte ich an die Tür klopfen und dann kniend nur mit meinem nuttigen Satinslip bekleidet auf die Herrin warten.

Dann öffnete sie die Tür und befahl mir, ihr auf allen Vieren in das „Spielzimmer“ zu folgen. Ich durfte dann vor einer Liege knien, auf der Lady Blackdiamoond sich hinreckelte und mit ihre Füße mit den schwarzen Heels hinhielt. „Du darfst jetzt erst mal meine Heels küssen“, sagte sie und ich zögerte keine Sekunde, diesem Befehl nachzukommen. Da kniete ich also das erste Mal in meinem Leben vor einer so wunderschönen Frau und begann, die Lederpumps mit den hohen Absätzen zu küssen. Erst den einen, dann wechselte ich zum anderen, ohne dass Lady Blackdiamoond es mir befohlen hatte und bekam sofort einen entsprechenden Kommentar zu hören: „Na, da ist aber einer ein wenig voreilig, hatte ich dir erlaubt, schon den anderen Heel zu küssen? Dafür wirst du gleich noch bestraft werden müssen!“.

Als ich ihre Heels ausgiebig geküsst und später dann sogar sauberlecken durfte, erlaubte sie mir dann sogar, dass ich ihr die Heels ausziehen und die nylonbestrumpften Füße küssen und sogar lecken durfte. Ich war im Fetischhimmel angekommen. Den Duft dieser wunderschönen und einzigabernichtartigen Herrin inhalieren zu können, war für mich die größte Ehre meines bisherigen Sklavenlebens. Sie sperrte mich dann in einen Käfig unter dem großen Bett ein und befahl mir dort weiter ihre Füße zu liebkosen und zu massieren, was mir wohl mehr schlecht als recht gelang.

Dann ließ sie mich aus dem Käfig wieder raus und befahl mir mich mit dem Rücken auf eine Matte zu legen. Sie stülpte mir ein Stück Satin über den Kopf und setzte sich mit ihrem göttlichen Hintern direkt auf mein Gesicht. Ich spürte wie sie mir den golden Satinstoffbeutel, in dem ich ihr den Tribut überreicht hatte, auf meinen Sklavenschwanz stülpte und etwas von Atemkontrolle sagte, und dass ihr das Spaß machen würde. Immer wieder setzte sie sich auf mein Gesicht, nahm mit den Atem. Ich konnte nicht genug bekommen, hatte ich so doch die Möglichkeit, durch den Satinstoff den wunderbaren Duft meiner Herrin aufzunehmen. Der süße Po dieser einmaligen Herrin auf meinem Gesicht, ein Geschenk tausend Mal so groß und wertvoll wie meine beiden mickrigen Geschenke. Im doppelten Sinne ATEMBERAUBEND!

Dann kam der nächste Höhepunkt, es war Zeit für eine Rauchpause. Lady Blackdiamoond befahl mir, ihr auf allen Vieren zum Eingang zu folgen. Sie öffnete die Eingangstür und einen kurzen Moment dachte ich, sie wolle mich der Öffentlichkeit präsentieren, doch sie öffnete die Tür nur einen Spalt breit, um frische Luft hereinzulassen. Ich hörte, wie Menschen direkt auf dem Gehweg vor dem Fetischinstitut vorbeigingen und sich unterhielten. Was würde passieren, wenn Lady Blackdiamoond die Tür noch einen Spalt breiter aufmachen würde oder wenn die Tür durch einen Windstoß weiter aufging? Durch den Befehl der Herrin, meinen Mund weit zu öffnen, wurde ich aus den gedanken gerissen. Und dann spuckte mir Lady Blackdiamoond in den Mund. Diesen Moment werde ich nicht mehr vergessen. Nicht in meinen verwegensten Träumen hätte ich gedacht, von Lady Blackdiamoond bereits in der ersten Session ihre Spucke aufnehmen und sogar als lebender Aschenbecher herhalten zu dürfen und dies aushalten zu können, doch ich habe es sogar richtig genossen! Dass das ganze bei leicht geöffneter Tür stattfand, erhöhte den Reiz enorm.

Und dann kam eine Kollegin von LadyBlackdiamoond in den Flur und es war ein wenig so, als hätte sich die Tür geöffnet. Ich habe mich nicht getraut, der Dame ins Gesicht zu sehen und entschuldige mich auch dafür, dass ich diese nicht wie eine Herrin mit einem Kuss der Füsse begrüßt habe wie es sich wohl gehört hätte. Vielleicht war ich durch die Plötzlichkeit einfach überfordert, aber es war dennoch real erlebtes pures Kopfkino. Vielen Dank dafür!

Und dann durfte ich wieder auf allen Vieren zurück ins Spielzimmer krabbeln und Lady Blackdiamoond meinen Hintern entgegenstrecken – es war Zeit für die angekündigte Strafmassnahme.

Als ich mich am nächsten Tag nach der Session beim Frühstück hinsetzte, durchzuckte mich ein dumpfer Schmerz von meinem Hintern und erinnerte mich an die 100 Schläge, die mir Lady Blackdiamoond als Strafmassnahme zuteilwerden ließ. Zuerst waren es 10 Schläge für das voreilige Lecken des zweiten Heels, die sie mir verpasste. Sie fragte, wie groß der Schmerz auf einer Skala von 1 bis 10 war und als ich einen Wert in der Mitte angab, hatte ich ihren Ehrgeiz geweckt und Lady Blackdiamoond schenkte mir darauf noch weitere Schläge, die ich jedes Mal mitzählen und für die ich mich jedes Mal bedanken durfte. Ich habe wirklich jeden Schlag wie einen Liebesbeweis von ihr verstanden und erinnere mich gut daran, dass ich im Verlaufe der Auspeitschung nach ca. 40-50 Schlägen nur ein Ziel hatte, ich wollte die 100 schaffen, bei 101 hätte ich vielleicht das vorher vereinbarte Safeword „Red“gesagt, doch wie während der gesamten Session hat Lady Blackdiamoond gespürt, wann die Grenze beim Sklaven erreicht ist und wie viel mehr sie verlangen kann, um den Sklaven vielleicht ein wenig über seine vermeintliche Grenze zu bringen. Meine Grenze lag wohl bei ca. 70-80 Schlägen, doch Lady Blackdiamoond spürte, dass ich für sie bereit war, über diese Grenze zu gehen. Das hätte ich nie für möglich gehalten und so spüre ich jedes Mal am heutigen Tag (und ich hoffe auch noch morgen) zwar einen dumpfen Schmerz beim Hinsetzen und Sitzen, doch auch einen gewissen Stolz. Dass mein Hintern keine wirklich dollen Striemen aufweist, zeigt mir, dass Lady Blackdiamoond ihr Handwerk wirklich versteht.

Wunderbare Lady Blackdiamoond, ich danke Ihnen nochmals für die Züchtigung und ich bin stolz, dass ich mir diese verdient habe.

Dann erlaubte mir Lady Blackdiamoond, mich auf das große mit Leder bezogene Bett zu legen, sie fesselte mich an Händen und Füßen und stülpte erneut ein Stück Satinstoff um meinen Kopf, so dass mir die Sicht genommen wurde. Sie band meine Eier hart ab und muss dann wohl mit einem Massagestab meinen Schwanz immer wieder bis kurz vor den Orgasmus stimuliert haben. Immer wenn ich kurz vor Abspritzen war, hörte sie auf und lachte ihr götttliches Lachen, nach der Atemkontrolle war Orgasmuskontrolle wohl auch eine Leidenschaft von ihr.

Nach der Session durfte ich zurück zum Badezimmer krabbeln, mich duschen und anziehen.

Das erste Mal war ein Erlebnis, das ich nicht vergessen werde und das noch lange in mir nachwirken wird. Ich bin mir sicher, dass es nicht das letzte Mal gewesen sein wird und ich bin mir auch sicher, dass das zweite Mal nur bei dieser göttlichen Lady sein kann.

Ich habe mich vom ersten Moment an bei Lady Blackdiamoond gut aufgehoben gefühlt, sicher und geschützt und zu keinem Zeitpunkt war mir wirklich unwohl.

Allein schon ihr Outfit, dass meine Vorlieben spiegelte, zeigte mir, wie sehr sie es versteht auf den Sklaven einzugehen. Dieses Gefühl hatte ich während der gesamten Session, die mir sehr sehr gut gefallen hat. Lady Blackdiamoond hat es so gut verstanden, auf der einen Seite meine Bedürfnisse zu berücksichtigen und zu befriedigen aber auf der anderen Seite auch Grenzen auszutesten und mich ein wenig ins Wasser zu schuppsen. Nie hatte ich dabei das Gefühl, dass Lady Blackdiamoond mich ertrinken lassen würde!